Madeira-Watching

9 Uhr, wir verlassen den Hafen, die Dünung geht sanft heute, kein Grund seekrank zu werden. Schaut man zurück, sieht Madeira aus wie ein riesiger Felsen, mit Pocken besiedelt. Zu viele Häuser, zu voll. Da wo wir hinfahren ist niemand, Islas Deserthas, die Wüsteninseln. Das ist verführerisch, leider gibt es kein Trinkwasser dort und ganz menschenleer sind die Inseln, drei insgesamt, auch nicht. Es wohnen Naturpark-Ranger dort. So dieseln wir dem Unbekannten entgegen. Das Meer glitzert und funkelt unter dem wolkenlosen Himmel, wir schaukeln Stunde um Stunde sanft dahin, so kommen die Felsen näher. Das Auf und ab macht müde … Madeira-Watching weiterlesen